Die Satzung des "QUASI SO-Theater e.V."

(Hier gibt es die Satzung auch als PDF-Dokument zum Downloaden oder Ausdrucken: Satzung.pdf)

 

Satzung des QUASI SO – Theater e.V.

(in der Fassung vom 20. Oktober 2013,
bestätigt in unveränderter Form am 03. April 2016)

 

§ 1

Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein trägt den Namen "QUASI SO - Theater e.V."

Er hat seinen Sitz in Ibbenbüren.

Er ist beim Vereinsregister in Ibbenbüren eingetragen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

 

§ 2

Zweck des Vereins

Der Verein ist Träger des Kinder-, Jugend- und Amateurtheaters “Quasi So - Theater”.

Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur. Dabei sieht er sich der Theaterarbeit, der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit und der Förderung des künstlerischen Nachwuchses besonders verpflichtet.

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch

  • die ideelle Förderung des Amateurtheaters in Ibbenbüren sowohl im Kinder-, Jugend- als auch im Erwachsenenbereich. Hierbei arbeitet der Verein in enger Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt Ibbenbüren zusammen;
  • das Einstudieren und Aufführen von Theaterstücken und Musicals,
  • die Durchführung von anderweitigen kulturellen Veranstaltung vornehmlich in den Sparten Musik, Theater, Tanz, Literatur, Kleinkunst sowie der kulturellen Bildung,
  • durch die Aus- und Fortbildung seiner Mitglieder auf allen Gebieten, die der eigenen Aufführungspraxis dienlich sind,
  • die Kontaktpflege mit Einrichtungen und Theatergruppen im In- und Ausland mit dem Ziel der Völkerverständigung.

 

§ 3

Selbstlosigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten.

Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Bei Wegfall des bisherigen gemeinnützigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen an den Bund Deutscher Amateurtheater e.V., Bundesgeschäftsstelle, Lützowplatz 9, 10785 Berlin, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Förderung der Amateurtheaterarbeit zu verwenden hat. Sollte der BDAT zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bestehen, so fällt das Vereinsvermögen an eine vergleichbare Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung des Vereinsvermögens zur Förderung der Amateurtheaterarbeit.

 

§ 4

Vergütungen für die Vereinstätigkeit

  1. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.
  2. Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.
  3. Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Abs. (2) trifft der Vorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.
  4. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.
  5. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.

 

§ 5

Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person sowie jede juristische Person werden.
  2. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen. Darüber entscheidet der Vorstand. Gegen eine ablehnende Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Zugang schriftlich Beschwerde eingelegt werden, über die von der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung entschieden wird. Die Beschwerdeentscheidung wird schriftlich zugestellt. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht.
  3. Die Mitgliedschaft endet
    • mit dem Tod (natürliche Person) oder der Auflösung (juristische Person) des Mitgliedes;
    • durch Austritt;
    • durch Ausschluss aus dem Verein
  4. Der Austritt muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres möglich.
  5. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitgliederversammlung mit einer ¾ Mehrheit. Der Vorstand hat dem betroffenen Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung den Ausschließungsantrag mit Begründung zu übersenden. Eine schriftliche Stellungnahme des betroffenen Mitgliedes ist der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu bringen. Der Ausschließungsbeschluss wird dem Mitglied durch den Vorstand schriftlich durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt und mit Zugang wirksam.
  6. Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

 

§ 6

Mitgliedsbeiträge

Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit die Mitgliederversammlung jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet.

Etwaige Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

§ 7

Organe

  1. Organe des Vereins sind
    • die Mitgliederversammlung;
    • der Vorstand
    • das Gremium
  2. Der Vorstand kann eine/n Geschäftsführer/in benennen, der besonderer Vertreter i.S.d. § 30 BGB ist. Seine Aufgaben sind in § 9 der Satzung festgelegt.
  3. Der Vorstand ist berechtigt, zur Wahrnehmung des Tagesgeschäfts eine Geschäftsstelle einzurichten. Die Geschäftsstelle wird von dem/der Geschäftsführer/in geleitet.

 

§ 8

Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:
    • Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr;
    • Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes der Kassenprüfer gemäß § 9 der Satzung, Entlastung des Vorstandes;
    • Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge;
    • Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, des Gremiums und evtl. der Kassenprüfer gemäß § 9 der Satzung;
    • Änderung der Satzung;
    • Auflösung des Vereins;
    • Entscheidung über die Beschwerde gegen die Ablehnung eines Aufnahmeantrages;
    • Ausschluss eines Vereinsmitgliedes;
    • Ernennung von Ehrenmitgliedern.
  2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt.
  3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
    • der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt;
    • ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt.
  4. Die Mitgliederversammlung wird von dem/der Vorstandsvorsitzenden oder seinem / ihrem Stellvertreter per e-Mail unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Soweit von dem Mitglied keine e-Mail Adresse bekannt ist oder dieses ausdrücklich die Versendung einer schriftlichen Einladung verlangt hat, erfolgt die Einladung schriftlich durch Aufgabe zur Post. Der Fristablauf beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens bzw. der e-Mail folgenden Tag. Das Einladungsschreiben bzw. die e-Mail gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die dem Vorstand zuletzt bekannt gegebene Anschrift oder e-Mail Adresse gerichtet wurde.
  5. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit einer 2/3 Mehrheit zugelassen werden.
  6. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied, in der Regel dem/der Vorsitzenden, geleitet. Der/die Schriftführer/in führt in der Regel das Protokoll. Der jeweilige Versammlungsleiter bestimmt die Art der Abstimmung; Vorstandswahlen müssen durch schriftliche und geheime Abstimmung erfolgen, sofern ein Mitglied dieses Verfahren beantragt; im Übrigen können sie auch durch offene Abstimmung erfolgen.
  7. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Dies gilt nicht bei Beschlüssen über die Änderung des Vereinszwecks; in diesem Fall muss mindestens die Hälfte der Vereinsmitglieder anwesend sein.
  8. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmübertragungen sind nicht zulässig.
  9. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
    Für Satzungsänderungen ist eine ¾ Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 erforderlich.
  10. Die Mitglieder des Vorstandes werden, sofern die Mitgliederversammlung nicht etwas anderes bestimmt, einzeln gewählt. Es gilt der/die Kandidat/in als gewählt, welche/r mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidat/inn/en statt, welche die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der/die Versammlungsleiter/in durch Ziehung eines Loses.
  11. Das Versammlungsprotokoll ist von dem/der Versammlungsleiter/in und dem/der Protokollführer/in zu unterzeichnen. Das Protokoll muss die gefassten Beschlüsse und das Ergebnis der Wahlen sowie Zeit, Ort und Dauer der Versammlung enthalten.

 

§ 9

Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus sieben Personen, nämlich
    1. dem/der Vorsitzenden,
    2. dem/der stellvertretenden Vorsitzenden,
    3. dem/der Schatzmeister/in
    4. dem/der Schriftführer/in
    5. dem/der Referenten/in für Öffentlichkeitsarbeit
    6. einem/einer Beisitzer/in
    7. einem/einer weiteren Beisitzer/in
  2. Zwei Mitglieder dieses Vorstandes vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich gem. § 26 BGB, wobei der/die Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende mitwirken sollen.
  3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen kommissarisch ernennen.
  4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz der Mitgliederversammlung zugewiesen sind.
  5.  Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:
    • Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung;
    • Entscheidung über die Verwendung der vorhandenen Förderungsmittel im Rahmen des Vereinszwecks;
    • die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung sowie deren Leitung;
    • die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes;
    • Aufnahme und Mitwirkung beim Ausschluss von Mitgliedern;
  6. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens drei Mitglieder, darunter der/die Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben, in dem Modalitäten zur Form der Einladungen und der Beschlussfassung (z.B. Beschlüsse im schriftlichen oder fernmündlichen Verfahren) näher geregelt werden können. Alle Beschlüsse sind in ein Protokollbuch einzutragen.
    Die jeweiligen Gruppensprecher der Theaterensembles sowie sonstige Sachverständige können zu den Vorstandssitzungen eingeladen werden und haben dann auch Rederecht.

 

§ 10

Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt jedes Jahr eine/n Kassenprüfer/in für die Dauer von zwei Jahren. Die Kassenprüfer/innen dürfen nicht Mitglieder des Vorstandes sein. Wiederwahl ist zulässig. Bei der ersten Wahl wird ein Prüfer nur für ein Jahr gewählt.

Die Kassenprüfer/innen haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Jahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer/innen erstatten der Mitgliederversammlung einen Rechnungsprüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstandes.

 

§ 11

Gremium

  1. Das Gremium ist zuständig für die Auswahl der Stücke und die Gestaltung des Spielplanes.
  2. Das Gremium besteht aus sechs Mitgliedern. Vier Mitglieder werden alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. Zwei weitere Mitglieder entsendet der Vorstand. Es soll bei Wahl der Mitglieder des Gremiums darauf geachtet werden, dass möglichst alle Bereiche des Theaters (Schauspieler, Regie, Jugend) vertreten sind.
  3. Das Gremium tagt theateröffentlich, d.h. jedes Mitglied des Vereins und des Ensembles können als Gast teilnehmen. Die Gäste wie die Mitglieder des Gremiums haben Rede- und Vorschlagsrecht.
  4. Das Gremium gibt sich eine Geschäftsordnung. Es wählt eine/n Vorsitzende/n. Abgestimmt wird mit einfacher Mehrheit. Die Stimme des Vorsitzenden wird im Falle von Stimmengleichheit bei Abstimmungen doppelt gezählt.
  5. Zur Abstimmung über die Stückvorschläge und den Spielplan sind nur die Mitglieder des Gremiums berufen. Soweit ein Mitglied des Gremiums selbst einen Stückvorschlag unterbreitet hat, ist es befangen und darf selbst nicht mitstimmen.
  6. Der Vorstand hat ein Vetorecht gegen Beschlüsse des Gremiums. Gründe für ein Veto können insbesondere solche rechtlicher oder wirtschaftlicher Natur sein. Daneben steht ein Vetorecht nur aus schwerwiegenden Gründen zu.

 

§ 12

QuasiJugend

  1. Der Verein richtet eine eigene Jugendabteilung unter dem Namen „QuasiJugend“ ein. Die Jugendabteilung dient der Förderung und der Pflege der Nachwuchsarbeit im Theaterbereich.
  2. Der Förderverein wird die Arbeit finanziell, personell und organisatorisch fördern. Es wird ein QuasiJugend-Beauftragter im Vorstand benannt. Die QuasiJugend soll im Rahmen der Möglichkeiten des jeweiligen Spielplanes auch Aufführungstermine zur Verfügung gestellt erhalten, in denen eigene Stücke aufgeführt werden können. Diese Stücke sind von der Stückeauswahl im Gremium ausgenommen, es entscheidet insoweit nach Bedarf der Vorstand.
  3.  

    § 13

    Auflösung

    Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 7 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die Vorsitzende und der/die stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt auch für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

    Im Fall der Auflösung fällt das Vereinsvermögen gemäß § 3 dem Bund Deutscher Amateurtheater e.V. (BDAT), Bundesgeschäftsstelle, Lützowplatz 9, 10785 Berlin zu.Verein

    Sollte der BDAT zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bestehen, so fällt das Vereinsvermögen an eine vergleichbare Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung des Vereinsvermögens zur Förderung der Amateurtheaterarbeit.

     

    Diese Satzung ist von der Mitgliederversammlung in ihrer Gründungsversammlung am 26.02.2002 beschlossen und zuletzt von der Mitgliederversammlung am 20.10.2013 geändert worden.